Minimal Invasive OP-Verfahren

Minimal invasive Operationsverfahren gelingen mit nur kleinsten Hautschnitten. Durch diese minimalen Zugänge werden die Videokameras, Lichtquellen und spezielle chirurgische Instrumente eingebracht, um die Operation im Inneren des Körpers ggf. unter Videoansicht durchzuführen. So werden Muskel- und Gewebedurchtrennungen vermieden. Diese OP-Techniken sind in der Regel schonender und weniger belastend für den Körper als konventionelle (offene) Operationen, bei denen eine breite Eröffnung erfolgt. Dank der Minimal Invasiven Chirurgie (MIC) ist in der Regel die postoperative Behandlung weniger mit Schmerzen verbunden und eine schnellere Mobilisation/Genesung möglich.

Die nächsten Vorträge/Seminare

11. Dezember 2017, Mo.
Alarmsignal Schulterschmerz - Ursache Diagnose und Behandlungsoptionen  Details
21. Dezember 2017, Do.
Endoprothetik-Schule: Physiotherapie auch vor der OP sinnvoll  Details
18. Januar 2018, Do.
Endoprothetik-Schule: Physiotherapie auch vor der OP sinnvoll  Details

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